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Die Gallier von Borg und der große Streit um den Sitzplatz

Eine satirische Dorfchronik aus Borg – Stand: 8. September 2026 Hinweis: Diese Geschichte ist Satire. Die tatsächlichen Angaben zu Barrierefreiheit, Haushalt, Fördermöglichkeiten, Verkehr und Tagespolitik beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen. Die gallischen Figuren, Dialoge und Handlungen sind frei erfunden. PERL, NENNIG UND BESCH AKTUELL Barrierefreiheit muss über die gesamte Reisekette betrachtet werden: Weg zum Bahnhof, Zugang, Bahnsteig, Einstieg, Fahrzeug, Ausstieg sowie optische, akustische und verständliche Fahrgastinformationen. Der modernisierte Bahnhof Perl zeigt, dass Verbesserungen grundsätzlich möglich sind. Für Nennig und Besch fehlen nach der derzeit öffentlich nachvollziehbaren Lage dagegen noch konkrete, vollständig finanzierte Ausbauprojekte mit veröffentlichtem Zeitplan. Kritische Betrachtung aus Sicht des Behindertenbeauftragten: Bahnhöfe Nennig und Besch Barrierefreiheit bedeutet nicht nur, einen Bahnsteig irgendwie erreichen zu können. Maßstab mus...

Ein Morgen an der Römerstraße – als die Villa Borg erwachte

Ein Morgen an der Römerstraße – als die Villa Borg erwachte Eine historische Erzählung von Alfred Regler Die folgende Geschichte ist fiktiv. Schauplatz und viele Einzelheiten orientieren sich an den archäologischen Erkenntnissen über die Römische Villa Borg. Noch lag Nebel über den Anhöhen zwischen Borg und Oberleuken. Die Sonne war nicht zu sehen, aber hinter den Bäumen wurde der Himmel bereits heller. Marcus stand am Tor und hörte zuerst nur die Vögel. Dann kam dieses andere Geräusch. Räder. Langsam und schwer. Holz auf festem Weg. Die Straße war nie wirklich still. Sie führte weiter nach Norden in Richtung Trier und nach Süden in Richtung Metz. Händler kamen vorbei, Reisende, Soldaten, Bauern und manchmal Menschen, bei denen niemand so genau wusste, woher sie kamen. Marcus mochte diese frühe Stunde. Später würde es auf dem Landgut laut werden. In der Küche musste Feuer gemacht werden. Im Wirtschaftsbereich wartete Arbeit. Tiere mussten versorgt werden. Irgend...