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Ein Morgen an der Römerstraße – als die Villa Borg erwachte

Ein Morgen an der Römerstraße – als die Villa Borg erwachte Eine historische Erzählung von Alfred Regler Die folgende Geschichte ist fiktiv. Schauplatz und viele Einzelheiten orientieren sich an den archäologischen Erkenntnissen über die Römische Villa Borg. Noch lag Nebel über den Anhöhen zwischen Borg und Oberleuken. Die Sonne war nicht zu sehen, aber hinter den Bäumen wurde der Himmel bereits heller. Marcus stand am Tor und hörte zuerst nur die Vögel. Dann kam dieses andere Geräusch. Räder. Langsam und schwer. Holz auf festem Weg. Die Straße war nie wirklich still. Sie führte weiter nach Norden in Richtung Trier und nach Süden in Richtung Metz. Händler kamen vorbei, Reisende, Soldaten, Bauern und manchmal Menschen, bei denen niemand so genau wusste, woher sie kamen. Marcus mochte diese frühe Stunde. Später würde es auf dem Landgut laut werden. In der Küche musste Feuer gemacht werden. Im Wirtschaftsbereich wartete Arbeit. Tiere mussten versorgt werden. Irgend...

Testbeitrag Villa Borg und die Gallier

Dies ist ein Testbeitrag für den Blog Villa Borg und die Gallier.

Vorgang BORG/OBELIX/SPEER/2026

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  Asterix und Obelix in Borg – Das totale Verwaltungschaos SATIRE – reale Personen und reale Orte, Handlung und Dialoge frei erfunden Es ist 8:03 Uhr in der Römischen Villa Borg. Das Ferienprogramm soll beginnen. Bogenschießen. Speerwerfen. Töpfern. Römisch kochen. Mosaiklegen. Eigentlich ganz einfach. Dann erscheint ein Mann mit einem Klemmbrett. „Wer ist für den Speer verantwortlich?“ Asterix zeigt auf Obelix. Obelix zeigt auf den Speer. Der Speer sagt nichts. Damit beginnt das Verwaltungsverfahren. 8:17 Uhr – Perl wird eingeschaltet Bürgermeister Ralf Uhlenbruch bekommt die erste Meldung: „Ungeklärter Speerwurf im Bereich Villa Borg.“ Uhlenbruch fragt: „Ist überhaupt schon etwas passiert?“ „Nein.“ „Warum liegt die Sache dann bei mir?“ „Weil möglicherweise etwas passieren könnte.“ Uhlenbruch schaut aus dem Fenster. „Das wird ein langer Tag.“ 8:42 Uhr – Das erste Problem Obelix möchte den Speer werfen. Asterix fragt: „Wohin?“ Obelix: „Da vorne.“ Ein Mitarbeiter wird nervös. „Was ...

„Was ist denn jetzt wieder in Borg los?“

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ASTERIX IN BORG – Jetzt sind die echten Verantwortlichen da Satire – reale Namen, reale Ämter, erfundene Handlung In der Römischen Villa Borg beginnen die Ferien. Bogenschießen. Speerwerfen. Töpfern. Mosaike. Römisches Kochen. Obelix ist begeistert. Bis Asterix sagt: „Obelix, wir sind in Deutschland.“ Obelix: „Na und?“ Asterix: „Hier wird nicht einfach ein Speer geworfen.“ In diesem Moment kommt Ralf Uhlenbruch, Bürgermeister der Gemeinde Perl , über den Hof. Asterix: „Herr Bürgermeister, darf Obelix jetzt werfen?“ Uhlenbruch schaut zum Speer. Dann zu Obelix. Dann wieder zum Speer. „Ich bin Bürgermeister. Nicht lebensmüde.“ Obelix: „Das war keine Antwort.“ Kurze Zeit später erreicht die Angelegenheit Merzig. Daniela Schlegel-Friedrich, Landrätin des Landkreises Merzig-Wadern , bekommt die Akte „Speer Borg“. Sie schlägt sie auf. Seite 1: Speer. Seite 2: Obelix. Sie schließt die Akte wieder. „Zurück nach Perl.“ Doch inzwischen hat jemand Saarbrücken informiert. Anke Rehlinger, Ministerpr...

Neues aus Borg: Die EU entdeckt das Ferienprogramm

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  Neues aus Borg: Die EU entdeckt das Ferienprogramm Asterix liest das neue Formular und fragt: „Warum braucht ein Speer eine Gefährdungsbeurteilung?“ Obelix schaut Richtung Perl: „Weil er sonst vielleicht bis nach Luxemburg fliegt.“ Daraufhin wird vorsorglich die grenzüberschreitende Arbeitsgruppe Borg–Perl–Schengen einberufen. Problem Nummer 1: Bogenschießen. Der Pfeil darf abgeschossen werden. Aber nur, wenn vorher geklärt wurde, ob er Deutscher, Franzose oder Luxemburger ist. Problem Nummer 2: Römisches Kochen. Die Taverne möchte nach antikem Vorbild kochen. Der römische Koch fragt: „Garum?“ Der Kontrolleur fragt: „Allergenkennzeichnung?“ Obelix fragt: „Wildschwein?“ Damit ist die Sitzung vorerst unterbrochen. Problem Nummer 3: Mosaiklegen. Ein Kind legt einen Stein schief. Centurio Bürokratius schlägt sofort die Einsetzung eines Mosaik-Unterausschusses vor. Asterix: „Kann man den Stein nicht einfach gerade hinlegen?“ Bürokratius: „Wo kämen wir denn da hin?“ In der Gemeinde Pe...

Peter Kiefer ist ein Heimatforscher und Autor aus Oberleuken (Gemeinde Perl, Saarland, Dreiländereck Deutschland-Luxemburg-Frankreich).

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Peter Kiefer ist ein Heimatforscher und Autor aus Oberleuken  (Gemeinde Perl, Saarland, Dreiländereck Deutschland-Luxemburg-Frankreich).  Er beschäftigt sich intensiv mit der lokalen Geschichte des Zweiten Weltkriegs, insbesondere den schweren Kämpfen am Orscholz-Riegel (auch Orscholzriegel oder Westwall-Abschnitt im Saar-Mosel-Dreieck) im Winter 1944/45.  Bekannte Werke und Aktivitäten Er hat das Buch  „Der Krieg am Orscholz-Riegel“ (erschienen ca. 2021) verfasst, in dem er Augenzeugenberichte deutscher und amerikanischer Soldaten sowie die Situation der Zivilbevölkerung schildert.  Das Buch beschreibt die blutigen Kämpfe von November 1944 bis Februar 1945 mit über 2.500 Toten und 6.000 Verwundeten auf beiden Seiten. - Weitere Beiträge zu Denkmälern, wie dem Friedensdenkmal auf dem Renglischberg bei Oberleuken, und Chroniken der Dörfer Borg und Oberleuken. - Er übersetzt und dokumentiert US-amerikanische Tagebücher und Wehrmachtsberichte, um das Grauen des Krie...

Kämpfen in Tunesien Ende 1942/Anfang 1943 (z. B. um den Kasserine-Pass oder den Rückzug nach El Alamein Theo Behrens aus Oberleuken

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  Historischer Kontext und passende Elemente Viele Details passen perfekt zum Krieg in der Wüste, insbesondere zu Kämpfen in Tunesien Ende 1942/Anfang 1943 (z. B. um den Kasserine-Pass oder den Rückzug nach El Alamein): - Amerikanische Truppen ("Amis", "Yankee-Jäger"): Ab November 1942 landeten US-Truppen in Nordafrika (Operation Torch). Die ersten großen Zusammenstöße mit dem Afrikakorps fanden im Februar 1943 statt, wo unerfahrene US-Einheiten schwere Verluste erlitten, aber durch massive Materialüberlegenheit (Artillerie, Panzer, Luftwaffe) Druck ausübten. - Doppelrumpfige Jagdflugzeuge: Das beschreibt die US-amerikanische P-38 Lightning, ein zweimotoriges (doppelrumpfiges) Jagdflugzeug, das in Nordafrika eingesetzt wurde und für Tieffliegerangriffe bekannt war. - Minenfelder und Panne der Gegner: Minenfelder ("Teufelsgärten") waren typisch; Rommel ließ sie anlegen. Unfälle, bei denen eigene Truppen in Minen gerieten, kamen vor – besonders in der Hektik...