Asterix in der Villa der Villa Borg – Die grüne Amphore
Villa Borg – Die Protokolle der Kommission
Ein epischer Asterix-Roman über Bürokratie, Bier und bittere Bitten
Kapitel II: Die Rede der Kommissarin – Von der Leyen betritt die Curia Borgensis
[...Inhalt von Kapitel II wurde übersprungen...]
Kapitel III: Der Generaldirektor und der Gallische Antrag A38
Kaum war die letzte Silbe aus VonDerLeyenarias Mund verklungen, rief Brauhaustrix: „So geht das nicht weiter! Das ist ein Angriff auf unsere gallisch-römische Selbstbestimmung! Und auf unseren Gerstensaft!“
[...Kapiteltext bis zum Raum 6¾ und Claudina von Paragraphien...]
Kapitel IV – Der Zaubertrank der Geduld
[...die Helden suchen das Wissen im Archivum Europae und entdecken Tranquillitas Legislativa...]
Kapitel V – Die Rückkehr der gallischen Wildschweine
[...Wildschweine, Diplom-Forstbeamte, das Kloster der Sieben Kurien und der erste Tropfen des Trankes...]
Kapitel VI – Der Festakt von Villa Borg
Die Rückkehr der Helden war triumphal – oder zumindest formell genehmigt.
VonDerLeyenaria:
„Salvete, Populus Borgensis! [...] Ich genehmige... feierlich... für heute... eine Ausnahmegenehmigung zur Ausnahme von der Ausnahme.“
Jubel. Bier. Wildschwein. Paragraphen in Flammen.
Fortsetzung folgt in Kapitel VII – Die Rückkehr der Amtsschimmel
Solltest du es wünschen, geht es weiter – mit Formularen, Protokollkämpfen und einem besonders störrischen EU-Esel namens „Regulierix“.
Asterix in der Villa der Villa Borg – Die grüne Amphore
Szene 1: Das gallisch-römische Übergangsdorf
Im tiefen Süden Germaniens, nahe des Limes, liegt ein kleines rekonstruiertes Römerdorf.
Es heißt in der Vill Borg . Hier leben ein paar unbeugsame Römer – oder solche, die sich dafür halten – in friedlicher Koexistenz mit modernen Besuchern, Schulklassen und Historikern…
Asterix: „Bei Teutates! Was für ein seltsames Dorf ist das hier, Obelix! Die Römer kochen hier wie in Lutetia, aber sie pflanzen ihre Kräuter nach dem Mondkalender!“
Obelix: „Hmpf. Und Wildschweine gibt’s auch keine. Nur Lavendel. Und Salbei. Ich mag kein Salbei.“
Szene 2: Der Druide Ökolix und das Bio-Bier-Rezept
Im Mittelpunkt des Dorfes steht eine kleine Brauanlage – betrieben von einem Druiden mit Sonnenbrille und Dinkelkranz: Ökolix.
Ökolix: „Ich habe das alte Rezept aus Pompeji gefunden. Emmer, Honig und Thymian. Keine Chemie, kein Glyphorix! Nur Hopfen und Liebe!“
Majestix (gallischer Stammeschef auf Besuch): „Aber schmeckt das auch wie unser guter alter Zaubertrank?“
Ökolix: „Bier ist kein Zauber, Majestix. Es ist eine Kunst. Und ein Beitrag zur Rettung der Welt!“
Obelix riecht an der Amphore, schüttelt den Kopf – und kippt sie dennoch mit einem Schluck weg.
Obelix: „Schmeckt... nach Salbei. Ich sagte doch, ich mag kein Salbei.“
Szene 3: Römische Familienbande und politische Verpflichtungen
Währenddessen kommt der Statthalter Administrativus von seinem Amtssitz aus Brüssel-der Villa der Villa Borgia angereist.
Administrativus: „Wir müssen ein neues EU-Förderprogramm aufsetzen: ›Romanum Familia Flexibilitas – Modul VIII‹. Thema: Wie lebt man als Archäologe mit Pendelverpflichtungen zwischen Perl-der Villa der Villa Borg und Provinz Aquitania?“
Seine Tochter: „Papa, du hast schon wieder das römische Mosaik-Wochenende verpasst. Ich wollte dir zeigen, wie ich Caesar auf dem Skateboard darstelle.“
Administrativus (verlegen): „Das Imperium... verlangt Opfer, meine Kleine.“
Szene 4: Der Garten der Zukunft
Im Heilkräutergarten der Villa der Villa der Villa Borg experimentiert Agronomix mit klimafreundlichen Pflanzungen.
Agronomix: „Seht ihr? Die Römer haben Lavendel gegen Motten genutzt. Wir nutzen ihn gegen den Klimawandel! Weniger Wasser, mehr Duft!“
Asterix: „Wenn Motten den Klimawandel stoppen könnten, hätten wir ein Problem weniger.“
Szene 5: Das große Mosaik-Finale
Beim Fest am Forum wird ein riesiges römisches Mosaik enthüllt – ein QR-Code aus Naturstein, der zum nachhaltigen Bier-Brau-Tutorial führt.
Majestix (beim Anblick): „Bei Belenus! Jetzt machen sie schon Kunst aus digitalem Zauberkram!“
Obelix: „Hoffentlich gibt’s wenigstens ein paar Wildschwein-Mosaike.“
Nachklang – Eine philosophische Amphore
Ökolix füllt eine Amphore mit Bier, reicht sie Asterix.
Ökolix: „Weißt du, Asterix, manchmal braucht es ein wenig antiken Witz, um die Welt von heute zu verstehen. Und ein bisschen Hopfen.“
Asterix (lacht): „Und wenn es nicht hilft, holen wir einfach den nächsten Zaubertrank – oder einen Historiker.“
Asterix & Obelix in „Die grüne Amphore von Villa-Borg.com“
(Ein Abenteuer zwischen Mosaiken, Möhren und Ministerbesuchen)
Prolog: Eine ungewöhnliche Ruhestörung
Es war einmal in einem kleinen, wiederauferstandenen gallisch-römischen Freilichtdorf tief im Herzen des Saargaus – auf einer Webseite namens www.villa-borg.com. Hier lebten friedliebende Nachfahren römischer Landbewohner in rekonstruierten Thermen, Tavernen und Töpfereien, umgeben von duftenden Kräutergärten und WLAN-freien Zonen.
Doch der Frieden sollte nicht lange währen.
Kapitel I: Die Konsultation des Druiden Ökolix
Ökolix, der lokal-legendäre Druide und Bio-Alchemist, war in Sorge. Das neue Bier, das er brauen wollte – ein römisches Emmer-Honig-Bier mit Zitronenverbene – gärte nicht richtig.
„Bei Teutates! Wenn das nicht bald schäumt, bekomme ich keine Fördermittel vom Ministerium für altmodische Getränke!“
Also rief er seine alten Freunde Asterix und Obelix zur Hilfe. Diese waren gerade auf der Rückreise aus Lutetia, wo sie einen Workshop über „Digitale Wildschwein-Dokumentation mit Druidendrohnen“ besucht hatten.
Kapitel II: Die Rückkehr der Gallier
Als Asterix und Obelix die Anlage betraten, begrüßte sie der lokale Tourismusdirektor, InterpretatioRomanaMaximus.
„Willkommen in Villa-Borg.com! Hier verbinden wir Geschichte mit Geschmack, Nachhaltigkeit mit Selbstironie!“
Obelix brummelte: „Früher gab’s einfach Römerklatschen und Wildschweine. Jetzt gibt’s Broschüren und Basilikum...“
Asterix grinste. „Na, wenigstens riecht es hier besser als in Lutetia!“
Kapitel III: Der Familienkonflikt des Administrativus
Unterdessen erschien der EU-Beamte Administrativus, eigens angereist aus Brüssel-Borgum. Er brachte schlechte Nachrichten:
„Die neuen ESG-Regeln (Erneuerte Senatorische Grundverordnungen) verbieten künftig das Brauen in Amphoren, es sei denn, sie sind mit Solartechnik veredelt und genderneutral beschriftet.“
Seine Tochter, Erasmix, die gerade an einem internationalen Mosaik-Projekt teilnahm, war entsetzt:
„Papa! Du verstehst gar nicht, was das hier bedeutet! Hier geht’s nicht nur um Bier, es geht um Identität!“
Administrativus seufzte. „Ich muss über 300 Richtlinien einhalten – ich hab keine Zeit für Identität!“
Kapitel IV: Die Invasion der Influenzier
Plötzlich tauchten Influenzierus, ein Mode-Legionär mit TikToga-Kanal, und seine Freundin Viralina auf.
„Hey Leute! Willkommen zu unserem Livestream aus Villa-Borg.com! Heute zeigen wir euch, wie man Gladiatorenkämpfe mit Fairtrade-Olivenöl führt und dabei sein inneres Chi zentriert!“
Obelix murmelte: „Ich zentrier denen gleich das Chi mit meinem Hinkelstein…“
Kapitel V: Das große Biobier-Turnier
Um das Dorf zu retten, musste ein Bier-Turnier der Nachhaltigkeit abgehalten werden. Wer den besten Bio-Geschmack liefern konnte, sollte eine große Amphore als Preis erhalten –
sowie einen Eintrag auf der Startseite von www.villa-borg.com.
Teilnehmer:
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Ökolix, mit Emmer-Bier
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Agronomix, mit solarvergorenem Lavendel-Porter
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Influenzierus, mit Chia-Kombucha
Majestix, der gallische Jurypräsident, urteilte nach alter Sitte: „Schäumt’s? Schmeckt’s? Zieht’s?“
Der Sieger? Natürlich Ökolix.
Kapitel VI: Der diplomatische Showdown
Am nächsten Tag erschien ein hoher Gesandter aus Roma: Regelarius, der Beauftragte für EU-Kulturstätten mit CO₂-Zertifikat. Er wollte die Villa schließen – wegen zu hoher Authentizität.
Asterix flüsterte Obelix zu: „Wenn der noch ein Formular zückt, bau ich ihm ein Amphoren-Büro aus Hinkelsteinen.“
Doch Erasmix überzeugte den Gesandten – mit einem selbst gelegten Mosaik: Ein Bild von Europa, in der Mitte Villa-Borg.com, als Herz der kulturellen Vielfalt. Regelarius war gerührt.
„Vielleicht… brauchen wir mehr Orte wie diesen. Und weniger wie mein Büro.“
Epilog: Alles bleibt anders
Und so lebte man weiter in Villa-Borg.com. Man briet Emmer-Kekse, marmorierte Mosaike und hielt Hybrid-Workshops über antike Recyclingmethoden ab. Asterix und Obelix reisten ab – mit einer Amphore Bio-Bier im Gepäck und einer klaren Mission:
„Wenn wir die Welt nicht retten können, dann wenigstens ihr Lächeln!“

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